Aktuelles aus der Gemeinde - Kirchengemeinde Storkower Land

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Aktuelles aus der Gemeinde

 
Sommer mit Corona, Dorfkirchen blieben leer. Das ändert sich jetzt!
 
Es war ein warmer Sommer und wir konnten ihn am Ende sogar in kleinen Gruppen noch genießen – draußen. Die Eindämmungsverordnung hat auch in unserer Kirchengemeinde Storkower Land das Gemeinschaftsleben stark ausgebremst. Alle Gesprächskreise, Geburtstagsfeiern und sonstige Veranstaltungen wurden abgesagt. Die Gottesdienste in den kleinen Kirchen bleiben bis auf Weiteres ausgesetzt. Wer sonntags in Gemeinschaft dem Wort Gottes nachgehen wollte, musste den Weg nach Storkow antreten. Auf den Dörfern vermissen viele den gemeinsamen Gottesdienst. Das wird sich nun ändern.
 
Ab September 2020 kommen ich als ihr neuer Pfarrer und unsere fleißigen Lektoren wieder auf unsere vier Dörfer, wo wir dann monatlich gemeinsam Gottesdienst feiern werden. Die Abstandsregeln sowie die Vorgaben zum Singen im Kirchraum bestehen weiterhin. Bringen Sie ihre Maske vorsichtshalber mal mit. Ich habe Hoffnung, dass wir sie nicht brauchen und keine neue Infektionswelle uns wieder weiter einschränkt. Das Eintragen in die Listen ist uns geblieben. Ich freue mich Sie im Gottesdienst zu treffen und kennenzulernen.
 
„Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat.“ (2. Kor. 5,19) Mit dem Monatsspruch für September hoffe ich auf Versöhnung unter uns Menschen. Gott hat uns in Christus bereits mit IHM versöhnt. Diesem Beispiel will ich gerne folgen. Bleiben Sie behütet!                                                                                                      Ihr (neuer :) Pfarrer Robert Parr
 
Reparaturen der Storkower Orgel

 
Seit über 20 Jahren wurden an unserer Orgel keine größeren Reparaturen getätigt. Um die Orgel weiterhin in einem guten Zustand zu erhalten, bedarf es inzwischen mehrere größere Reparaturen. Deshalb zog der GKR Fachfirmen zu Rate, um eine weitere Herangehensweise planen und umsetzen zu können. Aus zwei qualifizierten Angeboten wurde unter Mitwirkung des zuständigen Orgelsachverständigen, der Kreiskantorin, unserer Kirchenmusikerin Yoshida-Mengk, Martin Freudenberg,  sowie des kirchlichen Verwaltungsamtes  die Firma W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder) GmbH ausgewählt. Diese hat eine detaillierte Zustandsanalyse mit entsprechenden Vorschlägen zur Umsetzung erstellt. Laut Kostenangebot kommen ca. 100 000 Euro auf unsere Kirchengemeinde zu. Nur teilweise können diese zum Baubeginn 2021 über den Haushalt zur Verfügung gestellt werden. Aus Liebe zu unserer Orgel und Kirchenmusik hat der GKR diese Herausforderung einstimmig angenommen.  Die Restaurierung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen. 2021 beginnen wir mit der Restaurierung des Spieltisches, der ab November diesen Jahres ausgebaut werden soll. Die Kosten dafür belaufen sich auf etwa 20 000 Euro. Der Kirchenkreis gibt dankenswerter Weise 2500 Euro dazu. Wann der nächste Bauabschnitt erfolgen kann, entscheiden wir mit allen oben genannten Fachleuten im GKR. In erster Linie muss eine solide Finanzierung auf den Weg gebracht werden. Dies können wir nur zusammen schaffen. Ideen und Spenden sind jederzeit herzlich willkommen! Die Orgel soll weiterhin als Königin aller Instrumente zum Lobe Gottes erklingen. Sie  ist ein wertvoller Schatz unserer Gemeinde, den es zu erhalten gilt.

Abschiedsgottesdienst  von  Pfarrerin Kierschke

Am 14. Juni 2020 wurde unsere langjährige Pfarrerin Judith Kierschke in einem Gottesdienst verabschiedet. Eigentlich war die Verabschiedung zusammen mit unserem Gemeindefest geplant. Aufgrund der Coronapandemie war dies leider nicht möglich. So konnte der Gottesdienst nur mit einer begrenzten Anzahl von Gästen stattfinden. Unter den Gästen waren unserer Superintendent Schürer-Behrmann, die Bürgermeisterin Schulze-Ludwig, Pfarrer Tiepner und Pfarrerin Bekemeier aber auch der Gemeindekirchenrat und unser neuer Pfarrer Parr. Alle dankten Judith Kierschke für ihre tolle Arbeit in den 6 1/2 Jahren. So war sie neben ihrer Pfarrstelle in Storkow Vorsitzende des Integrationsbeirats der Stadt Storkow und gab Unterricht an der Grundschule in Rauen.  Pfarrer Thomas Schüßler schenkte ihr zum Abschied eine lang gewünschte Nebelmaschine, die sie jetzt für ihre Gottesdienste in Ottawa nutzen kann. Wir wünschen Judith Kierschke und ihrer Familie alles Gute und Gottes Segen in Kanada.
 
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